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cts Klinik Korbmattfelsenhof - Baden-Baden
Adresse: Fremersbergstraße 115, 76530 Baden-Baden.
Telefon: 072213670.
Webseite: cts-reha-bw.de
Spezialitäten: Rehaklinik.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 82 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 3.9/5.
📌 Ort von cts Klinik Korbmattfelsenhof
⏰ Öffnungszeiten von cts Klinik Korbmattfelsenhof
- Montag: 07:45–18:30
- Dienstag: 07:45–18:30
- Mittwoch: 07:45–18:30
- Donnerstag: 07:45–18:30
- Freitag: 07:45–18:30
- Samstag: 09:00–14:30
- Sonntag: 09:00–14:30
Die CTS Klinik Korbmattfelsenhof befindet sich in der Adresse: Fremersbergstraße 115, 76530 Baden-Baden. Das Telefonnr. ist 072213670 und die Webseite cts-reha-bw.de. Sie ist eine Rehaklinik mit den Spezialitäten: Rehaklinik. Zu den weiteren interessanten Daten zählen der rollstuhlgerechte Eingang und der rollstuhlgerechte Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 82 Bewertungen auf Google My Business. Die durchschnittliche Meinung beträgt 3.9/5.
👍 Bewertungen von cts Klinik Korbmattfelsenhof
Thom S.
Ich war vom 28.04 bis 19.05. 2025, wegen eines Herzinfarktes und Diabetes, in der Klinik.
Was kann ich von der Klinik berichten, nur positives.
Die teilweisen negativen Rezessionen kann ich nicht bestätigen, ich war von Anfang bis zum Ende mit allem sehr zufrieden.
Mein betreuender Arzt war Dr. Thürauf,
er hat eine sehr klare Vorstellung und holt den Patienten genau dort ab wo er steht.
Seine fachliche Kompetenz als Kardiologe und Diabetologe sind meiner Meinung nach nicht in Frage zu stellen.
Als ich in der Klinik ankam hatte ich eine körperliche Fitness von höchstens 20%,
Als ich die Klinik verließ war ich zwischen 50 und 60%.
Da ich noch eine OP anstehen habe an meinem Herzen , wurde genau das getan was ich in meinem Zustand erreichen konnte.
Ich wurde nahezu perfekt auf meine nächste Operation vorbereitet und, soweit es mein Zustand zuließ, fit gemacht.
Die Therapeuten, allen voran Frau Tschatter, Frau Brenner, Frau Rehm und zwei sehr nette französische Therapeuten ( die Namen weiß ich leider nicht mehr), haben mich meinem Zustand entsprechend sehr gut betreut und fit gemacht.
Sämtliche Vorträge die ich besucht habe, waren sehr informativ und ausführlich.
Mir wurde durch die Vorträge sehr viel Angst genommen und alle Fragen die ich hatte wurden kompetent beantwortet.
Die Vorträge von Dr. Fengler und Herr Berger waren klar und verständlich.
Die humorvoller Art von Dr. Fengler brachte auch immer etwas Humor mit ins Spiel.
Sämtliches Personal von der Pflegestation war sehr hilfsbereit und entgegenkommend, allen voran die Schwester Tessa.
Sie hatte immer ein offenes Ohr und ein tröstendes Wort, auch hat sie mir manchmal eine neue sichtweise aufgezeigt.
Die Verpflegung hatte in meinen Augen die Qualität eines Restaurants, es wird jeden Tag selbst gekocht und die Speisen waren allesamt abwechslungsreich und frisch.
Ich kann nur sagen, mit dem schmalen Budget dass die Küche hat, haben sie wirklich gezaubert.
Sämtliches Personal des Klinik Restaurants war mega freundlich und stets bemüht alle Wünsche zu erfüllen.
In der Cafeteria werden jeden Tag, von 14 bis 17 Uhr, selbstgebackene Kuchen angeboten.
Ich kann euch nur sagen, die sind jede Sünde wert.
Die Zimmer sind einfach aber zweckmäßig eingerichtet.
Selbstverständlich merkt man dass die Zimmer regelmäßig belegt sind, aber wer kann sich das erlauben ein Zimmer jedes Jahr zu renovieren.
Ich kann mich hier nur noch einmal, in aller Form und mit Hochachtung, bei allen Beteiligten bedanken.
T. Rocker
Basti M.
Essen: sehr minderwertig, kaum Protein. Geschmacklich sehr schlecht. Man sollte auf jeden Fall Proteinpulver oder ähnliches von draußen mitbringen, um nicht krank zu werden. Angeblich ist das Tagesbudget aber auch nur 5 Euro. Wenn das stimmt, kann man dem Küchenteam keine Vorwürfe machen. Viele Patienten gehen in die umliegenden Restaurants. Es gibt eine kostenpflichtige Cafeteria, wo dann solche Dinge wie Bier, Gummibärchen usw. verkauft werden. Kapitalismus at its best: erst wird ein Problem geschaffen (schlechtes Kantinenessen), dann wird eine kostenpflichtige "Lösung" angeboten: Gummibärchen und Alkohol.
Zimmer: dunkel und bedrückend. Der Teppichboden aus den 90ern hat meine Hausstauballergie übel getriggert. Wenn man aus dem Fenster schaut, sieht man irgendwelche 80-jährigen mit ihren Rollatoren im Zeitlupentempo vorbei laufen. Dann doch lieber Vorhang zuziehen und man sitzt in einer klaustrophobischen Zelle. Verlässt man dann das Zimmer: wieder die Rollatoren-Leute auf den Gängen mit ihrem Laufzetteln.
Sportangebot: Turnhalle und Kraftmaschinen-Bereich in die Jahre gekommen und recht herunter gerockt. Man darf dort nicht mal loslegen: Eingeschränkte Trainingszeiten und die Pflicht eine Einführung zu machen. Der Herr, der die Einführung machte war auch richtig genervt von den Patienten. Kann man ihm aber nicht verübeln. Jede Woche irgendwelche neuen Leute, die mit ihren Laufzetteln dastehen und ihn angaffen. Ok, dann geht man halt schwimmen, denkt man sich: Fehlanzeige. Auch hier ist der Zugang stark eingeschränkt und das Becken ist klein und ründlich. Wie wärs mit einer Wanderung? Nach 10 Minuten waren die meisten Teilnehmer schon kurz vor dem Zusammenbruch, weshalb abgebrochen wurde. Hier wäre es vielleicht sinnvoll, extra Gruppen mit fitten Menschen zu erstellen?
Erholung und Wellness: Die Sauna ist nur einmal / Woche zugänglich. Völlig unverständlich. Warum ist es nicht täglich möglich zu saunieren? Einige Patienten berichteten deshalb, dass sie auf Thermen in Baden-Baden ausgewichen sind. Natürlich recht teuer das Ganze.
Gibt es etwas Positives? Die Schwestern sind tatsächlich sehr symphatisch und freundlich.
Fazit: katastrophaler Gesamteindruck, allerdings muss man fairer Weise sagen, daß signifikante Verbesserungen wohl mit den vorhandenen Mitteln nicht finanzierbar wären. Das ganze System ist darauf ausgelegt, den maximalen Profit mit den Geldern der Krankenkasse/Rentenversicherung herauszuholen. Dennoch kann ich mir vorstellen, daß dieser Ort für manche Menschen nützlich seien könnte. Z.B. einem Alkohliker, der in seiner Messy-Wohnung dahinsiecht und in der Klink zum ersten Mal eine Tagesstruktur erfährt. Oder völlig vereinsamte alte Menschen, die hier wieder soziale Kontakte pflegen können.
S. T.
Ich habe insgesamt eine sehr schlechte Erfahrung mit dieser Klinik gemacht und würde sie niemandem empfehlen.
Auf Probleme wird weder seitens der Therapeuten noch des behandelnden Arztes eingegangen. Ich habe während des Aufenthaltes mehrfach erwähnt, dass ich sehr starke Schmerzen im Kniegelenk habe und für mich einige Anwendungen sehr schmerzhaft sind. Die Reaktion des Physiotherapeuten war: Was wollen sie mir erzählen, ich bin seit über zwanzig Jahren Physiotherapeut, es handelt sich hier um Rehasport, der ihnen gut tun wird. Nur wurden die Schmerzen nach jedem Training immer heftiger. Auch meine zugewiesene Therapeutin ist immer wieder über meinen Wunsch nach Therapieplananpassung aufgrund meiner Beschwerden hinweggegangen. Nachdem ich entlassen wurde, bin ich zu meinem Hausarzt, er hat mir sodann eine Überweisung zum Orthopäden mit Dringlichkeitscode ausgestellt, da ich zu diesem Zeitpunkt kaum noch gehen konnte. Dieser hat ein MRT angewiesen, wo dann festgestellt wurde, dass der Meniskus an zwei Stellen deutlich gerissen war. Es folgte eine OP. Leider war der Meniskus zwischenzeitlich so beschädigt, dass an zwei Stellen Meniskusteile entfernt werden mussten. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Ärzte und Therapeuten der cts Klinik, die mein Anliegen zu keiner Zeit erst genommen haben.
Desweiteren haben mich sowohl die Einzel- als auch die Gruppentherapiestunden mit dieser Therapeutin kein Stück weiter gebracht, im Gegenteil, diese Gespräche, die ich mit ihr geführt habe, waren zu keiner Zeit hilfreich. Sie stellte von einer zur anderen Therapiestunde häufig die selben Fragen, konnte sich selten an Informationen erinnern, die ich Ihr teilweise schon 2 mal mitgeteilt habe und reduzierte die Dosis meiner Medikamente grundlos. Sowohl mein, als auch das Empfinden einiger anderer Patienten, war, dass man in dieser Klinik nicht als Mensch mit individuellem Krankheitsbild, sondern als eine Nummer angesehen wird, die nach einem vorgegebenen Schema behandelt wird. Sehr traurig, gerade bei diesen Krankheitsbildern.
Ich finde es sehr bedauerlich, dass man aus einer Reha in einem deutlich schlechteren Zustand entlassen wird, als zu Beginn der Reha. An dieser Stelle sollte dann auch der Kostenträger einmal hinterfragen, wie es dazu kommen kann. Die Deutsche Rentenversicherung habe ich bereits darüber informiert.
Leider nur nebensächlich, aber positiv möchte ich das Küchenpersonal erwähnen, die täglich, auch bei absoluter Unterbesetzung, ihr Bestes gegeben haben, um die Patienten zufrieden zu stellen.
Meine positivste Erfahrung habe ich bei einem Einzelgespräch mit der Dame der Ernährungsberatung gemacht. Eine so emphatische und verständnisvolle Dame, die mir in einem Gespräch so viel mit auf den Weg gegeben hat, wie meine Therapeutin in all den Wochen nicht.
Abschließend sei festzuhalten, dass die Reha bei mir leider zu keinem Erfolg geführt hat, es mir jetzt schlechter geht als davor und ich mich nun auch noch einer OP unterziehen musste, weil man mich wochenlang einfach ignoriert hat.
Hadrianus E.
Als Patient der Kardiologie. Meine Erfahrungen waren nicht gut. Das Mittagessen war ok, ansonsten kaum Obst, Samstags mal eine Banane einzeln zugeteilt. Im Reha-Sport werden Gruppen zusammengestellt von noch agilen und jüngeren Patienten und welchen im Rollstuhl, da ist das Niveau ganz niedrig. Im laufenden Betrieb tagsüber Umbauarbeiten. Der Lärm war bei angegriffenen Psyche immens. Keinerlei Anwendungen draußen ( nur für Psychosomatische Patienten). Für Herzpatienten gibt es keine Kurkarte, da man auch keine Abgabe bezahle, die stand aber dann auf der Rechnung. Erst auf Reklamationergolgte die Erstattung.. der Oberarzt hatte keine Zeit um "Gespräch mit dem Oberarzt" und begrüßt zum Abschlussgespräch mit den Worten:"ich hab keine Zeit, ich muss zu einem Vortrag". Wow! Da fühlt man sich als Störfaktor..In drei Wochen nur einmal beim Gerätesport. Insgesamt sehr wenig Anwendungen. .. Im Abschlussbericht standen Dinge, die nicht zutrafen oder besprochen wurden. Da man den Bericht erst am Vorabend der Entlassung bekommt, am nächsten aber das Zimmer bis 10 Uhr geräumt haben muss, gibt es eine große Rennerei und Stress, das Sekretariat zu erreichen. Der Arzt war nicht erreichbar. Das WLAN, für das man bezahlt!!, ist ein absoluter Witz. Hat eigentlich gar nicht funktioniert.
Die Therapeuten waren freundlich und bemüht.
Hatte den Eindruck, dass man als Kardiologie-Patient eher "Beifang" war, den man halt mitnimmt, aber der eigentlich unwichtig ist.
Ulrich S.
Ich war als pflegender Angehöriger dort. Es war eine einzige Enttäuschung. Einer der Physio Therapeuten geht mit den Patienten bei strömendem Regen in den Wald , im November!!! So ein schlechtes Frühstück habe ich noch nirgends bekommen. Das Zimmer was ich hatte war dunkel ohne Licht war es kaum möglich sich dort aufzuhalten. Bei den Fotos habe ich eine Handelsübliche Dose Rasier gel hingelegt um in etwa die Durchgangsbreite zu zeigen.
Shila ?. S.
Ein Ort voller Menschlichkeit und Kompetenz, sehr empfehlenswert
Ich möchte mich von Herzen beim gesamten Team der Klinik bedanken.
Ganz besonders danke ich Frau Herfurth aus der Psychologie. Ihre einfühlsame und klare Art hat mir sehr geholfen. Ihre Unterstützung war für mich von unschätzbarem Wert, ich werde sie nicht vergessen.
Dr. Shakeriah, der mich am ersten Tag freundlich aufgenommen hat, war jederzeit ansprechbar und offen für meine Anliegen, das hat mir Sicherheit gegeben.
Ein großes Dankeschön auch an Herrn Roczek von der Schmerzgruppe. Seine Impulse und Denkansätze haben mir ganz neue Sichtweisen eröffnet, auf die ich allein nie gekommen wäre.
Die Therapeutinnen und Therapeuten waren durchweg freundlich, professionell und motivierend. Man spürt, dass sie ihren Beruf mit Leidenschaft ausüben – das hat eine sehr positive Atmosphäre geschaffen.
Auch das Pflegepersonal verdient großes Lob: Die liebevollen Stationsrunden mit Geschichten, Entspannungsübungen und guten Worten haben den Alltag bereichert und echte Wärme vermittelt.
Vielen Dank für alles, ich habe mich gut aufgehoben und respektvoll begleitet gefühlt.
S. W.
Ich bin seit 2 Tagen zuhause und habe wunderbare 5 Wochen in der Klinik verbracht. Mir war klar dass ich in einer Klinik und nicht in einem 5 Sterne Hotel bin. Deshalb spielt das renovierungsbedürftige Zimmer und die Speisenversorgung in dieser Bewertung keine Rolle. Das Therapeuten Team, sowohl die physischen, die ärztlichen als auch die psychologischen Therapeuten, zeichnen sich durch hohe Kompetenz und Wertschätzung aus. Ich habe viel gelernt und bin wieder in Bewegung gekommen. Ich habe wunderbare Menschen kennengelernt und sehe das als einen großen Gewinn an.
Die Lage der Klinik ist gut und Baden-Baden eine Reise wert.
Danke an alle Mitarbeiter für die qualifizierte Arbeit und das hohe Engagement.
Barbara H.
Ich war im Juni in der Klinik 5 Sterne kann ich nur für die Therapie geben, und für die freundliche Art der Mitarbeiter.
4 Sterne die Unterbringung und das Schwimmbad
Das Essen verdient in meinen Augen keine Sterne
Echt voll für die Umwelt gedacht hier alles in einmal Packungen Butter, Wurst, Marmelade Salz Pfeffer usw. Es ist durchaus erlaubt auch in Kliniken offene Marmelade z.B. anzubieten.
Mix Pickels aus dem Glas abends
Rote Bete und sogar die Karotten , die Wurst oft nicht gut gekühlt
Das Essen tot gekocht Fisch so durch dass nur noch trockenes Fleisch übrig war.
Gulasch so verkocht dass es eher den Titel Geschnetzeltes verdient hätte.
Das einzige Gemüse dass nicht matschig gekocht war waren die Karotten die es leider nur einmal gab.
Wenn ich das Essen ausklammere
war mein Aufenthalt erfolgreich.
Tut mir leid aber eure Küche benötigt ein Upgrade.
- Naturheilpraxis Brigitte Wiebler - Stuttgart
- Haus Weitenau - BW Landesverband für Prävention und Reha. gGmbH - Steinen
PFEIFER | Praxis für Zahnheilkunde - Zahnarzt Baden-Baden - Baden-Baden
C. Splietorp - Baden-Baden
Praxis für Osteopathie Bernadette Schadt - Baden-Baden
Praxis Jahreiss-Steinbach - Baden-Baden
Osteopathie Martina Krusche - Baden-Baden
Gabriele Richter-Borck Ärzte für Psychotherapie - Baden-Baden
Das Zentrum für Osteopathie & Gesundheit - Baden-Baden
Dr. (USA) Manstein Chiropraktik - Baden-Baden
Halil Senpinar Medico & Vital Center - Baden-Baden
Route MPU - Baden-Baden
Halil Senpinar - Baden-Baden
Privatpraxis Psychotherapie, spezielle Schmerztherapie, Dr. med. Doris Kehl - Baden-Baden
Gesundheitszentrum The Legend Baden-Baden - Baden-Baden